#48: Von Berlin 1936 bis Peking 2008: Eine politische Geschichte der Olympischen Spiele

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Wir hören es in diesen Tagen aus Paris, wir hören es alle vier Jahre wieder, wenn Olympische Spiele anstehen, egal wo: Sport und Politik hätten nichts miteinander zu tun. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» widerlegen Mirco Melone und Alan Cassidy diese Behauptung anhand von sechs denkwürdigen Olympischen Spielen. Von Berlin 1936, das von den Nationalsozialisten als Propagandainstrument missbraucht wurde, über Melbourne 1956, wo die Suezkrise und der ungarische Volksaufstand zu Boykotten führten, bis zu Peking 2008, das geprägt war vom Versuch Chinas, von Menschenrechtsverletzungen abzulenken: Der Versuch, Politik und Sport zu trennen, scheitert immer an der Realität.

Von Berlin 1936 bis Peking 2008: Eine politische Geschichte der Olympischen Spiele Überall Geschichte!

Wir hören es in diesen Tagen aus Paris, wir hören es alle vier Jahre wieder, wenn Olympische Spiele anstehen, egal wo: Sport und Politik hätten nichts miteinander zu tun. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» widerlegen Mirco Melone und Alan Cassidy diese Behauptung anhand von sechs denkwürdigen Olympischen Spielen. Von Berlin 1936, das von den Nationalsozialisten als Propagandainstrument missbraucht wurde, über Melbourne 1956, wo die Suezkrise und der ungarische Volksaufstand zu Boykotten führten, bis zu Peking 2008, das geprägt war vom Versuch Chinas, von Menschenrechtsverletzungen abzulenken: Der Versuch, Politik und Sport zu trennen, scheitert immer an der Realität.«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf ueberallgeschichte.info. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.Tags: Olympische Spiele, Sport, Boykott, MenschenrechteFolge uns auf Instagram: @ueberallgeschichteund auf LinkedIn: Überall Geschichte! Podcast

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